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LEBENSLINIEN. AUTOBIOGRAFISCHES ERINNERN

mit Arbeiten von Kristin Brunner | Elke Härtel | Helmut Morawetz | Helmut Mühlbacher | Martin Rasp | John Schmitz | Tatjana Utz | Claudia Weber | Silvia Wienefoet

Eröffnung: Donnerstag, 23. März um 19 Uhr
im Spielzeug- und Stadtmuseum Traunstein
Ausstellungsdauer: 24.03. – 30.04.

Rückblickend mag das eigene Leben vielleicht als eine zusammenhängende Geschichte mit einer mehr oder weniger konsequenten Abfolge von sinnvoll empfundenen Abläufen erscheinen, die unsere Vorstellung von Identität und Zugehörigkeit mitbestimmen. Aber was sind eigentlich die wesentlichen Faktoren, die unser Bild von uns und unserer Lebensgeschichte prägen? Welche Episoden und Ereignisse im Leben eines Menschen werden als besonders wichtig empfunden und wahrgenommen und tragen damit wesentlich zur Bildung einer eigenen Identität bei?
Die Ausstellung „Lebenslinien. Autobiografisches Erinnern“ fächert sich in verschiedene Themenbereiche auf: Zeit, Erinnerung und Tod, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Ich und Gesellschaft, Ich und Umwelt. Die unterschiedlichen Sichtweisen darauf fügen sich wie in einem Puzzle oder Mosaik zusammen und lassen uns die Kunst von heute, aber auch unser eigenes Leben und die Welt, in der wir aufgewachsen sind, differenzierter sehen. Die Ausstellung kombiniert einzelne, zur Thematik passende, historische Exponate aus der Sammlung des Stadtmuseums, wie zum Beispiel Gemälde, Volkskunst und Alltagsgegenstände mit ausgewählter zeitgenössischer Kunst.

Die Ausstellung „Lebenslinien. Autobiografisches Erinnern“ zeigt, wie sich Künstlerinnen und Künstler von heute mit dem Thema Identität auseinandersetzen. So verschieden die Konzepte auch sein mögen, alle teilen die Skepsis gegenüber der Möglichkeit einer authentischen, zusammenhängenden Lebensgeschichte.

LEBENSLINIEN. AUTOBIOGRAFISCHES ERINNERN
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